Design of an Artist in Residence Studio for the
Australian Experimental Art Foundation - AEAF.
Adelaide, Australia, 2010
floor area: 52m2
volume: 249m3
budget: 200.000 AUD
Scenario
1 - Identifying roof-top airconditioning plants
as a local typology.
2 - Using their formal appearance to justify a similar, yet inhabitable, roof-top furniture.
3 - Anticipated surgery so as to transform an airconditioning unit into a studio space.
This proposal for an combined visiting artist studio and residence upon the rooftop of an existing facility takes as its starting point the often overlooked but extremely pervasive air-conditioning unit installed on top of rooftops throughout the city. Exploiting the schism between content and form, the proposal is both familiar - by taking on the formal appearance a air-conditioning unit - yet uncanny -through its parasitic relationship to its primary host the AEAF. This formal and visual ambiguity- at once familiar yet strangely alternate- parallels through its appearance the visiting artist(s) residential relationship to the city - being at once of the city yet at the same time entirely distinct from it.
Second, the proposal aims to be catalytic transforming the existing facilities both programmatically and formally, whilst having a dynamic relationship with the context. Swerving away from both representational and formal models endemic within the discipline, the proposal takes on a performative role within the city as it aims to multiply meanings as each artists' shifting relationship to the residency alters between blind indifference to fully appropriating the architectural object.
Through both extending and enlarging both the scope and ambitions of the AEAF Artist Studio + Residence brief, the proposal aims to provide something at once both surprising through its subversion of given expectations (i.e. a residency) and supplementary to both institution and observer - James Curry.
Blick von Hindley St.
Ansichten
Grundriss & Schnitte
Axonometrie
Blick von Register St.
Wettbewerb: Thalia NEU, Graz, 1. Preis Zusammenarbeit mit: Sam/Ott-Reinisch, Wien Funktion: Fitness Centre & Bueros Nutzflaeche: 3600m2 Volumen: 16.000m3 Auftraggeber: acoton Ausfuehrung: DI Strohecker “Thalia Neu” ist das Ergebnis eines baukünstlerischen Realisierungswettbewerbs, mit dem Ziel den, nach nur teilweiser Umsetzung vorhergehender Projekte, inhomogen verbliebenen Gebäudekomplex Girardigasse stadt- und strassenräumlich neu zu ordnen. Der Entwurf basiert auf der Prämisse alle bestehenden Dächer und Fassaden entlang der Girardigasse, mit Ausnahme der denkmalgeschützten Gebäudeteile, als Baugrund zu betrachten. Die Baumasse verteilt sich zu gleichen Teilen östlich und westlich des bestehenden Bühnenturms, und schmiegt sich in alle verfügbaren Nischen des Bestandes an. Dadurch konnte die Gesamtkubatur gering gehalten, und wichtige Blickbeziehungen, z.B. vom Opernring zur Heilandskirche, erhalten bleiben. Der Bau präsentiert sich dabei nicht als gesichtsloser Lückenfüller, sondern als ein individueller Körper, dessen Charakter sich aus dem Dialog mit dem Bestand entwickelt hat. Eine einheitliche Aussenhaut, die nicht zwischen Fassade, Dach und Untersicht differenziert, sowie ein durchgehenden Abstand zum Bestand, betonen die Körperhaftigkeit des neuen Volumens. Die heterogene Agglomeration der existierenden Gebäudeteile wird durch das neue Volumen gefasst, und der solitäre Bühnenturm in eine nachvollziehbare stadträumliche Höhenentwicklung eingebunden. Durch die Neigung der Fassade bleibt der Strassenraum der Girardigasse in seiner vertikalen Offenheit erhalten. Im Bereich der historischen Fassade (vis a vis der Oper) kann durch das Zurücksetzen des aufgesetzten Volumens erreicht werden, dass die denkmalgeschützte Fassade in ihrer Wirkung ungestört bleibt. Der denkmalgeschützte aus den 1950iger Jahren stammende Veranstaltungsraum wird durch das Zurückziehen des Gebäudevolumens in seiner bestehenden Wirkung belassen. Die skulpturale Form wird im Innenraum fortgesetzt, wo geschossübergreifende Raumkonfiguration dieses ermöglichen. Durch das Umgreifen des Bühnenturmes, sowie V-förmige Einschnitte in den beiden Hauptvolumen, werden Blicke unterschiedlicher Ausrichtung in die umliegende Dachlandschaft gewährt. Der hochwertigen städtebaulichen Lage wird dadurch Rechnung getragen. Sämtliche raumbildende Aufbauten sind als Stahlleichtbau mit geschoßhohen Fachwerksträgern konzipiert. Die Lastabtragung erfolgt im Bereich vorhandener Wandscheiben, welche örtlich verstärkt oder substituiert werden. Dach- und Fassadenkonstruktion bilden eine durchgehende Gebäudehülle, die aus einer Warmdachkonstruktion mit Foliendach auf Trapezblechdecken, mit aussenliegender Zierschale und Pfostenriegelverglasung, besteht.
photo: Herta Hurnaus
photo: Herta Hurnaus
photo: Herta Hurnaus
photo: Herta Hurnaus
photo: Herta Hurnaus
photo: Herta Hurnaus
Baukörper
Model 1:100 - Baukörper im Bestand
Innenraum 5.OG
Ansichten
Ansichten & Grundriss 6. OG
photo: Herta Hurnaus
Project: Adelaide Riverbank Pedestrian Bridge
Bridge Area: 3500 m2
Landscaping Area: 10000 m2
Budget: 40M $
Client: NA
The proposal combines the activation of the water edge with direct transit from the upper level of the festival plaza to the new Oval. It extends the existing landscape, creating a topography that can be used as a programmable space, e.g. allowing the functions currently held beneath the festival centre to extend onto the bridge.
view north. image: D. Kerbler
concept
model of bridge and landings
view towards the new oval
view towards the new oval. image: D. Kerbler
Geladener Wettbewerb: WIFI - St.Pölten, 2.Stufe
Zusammenarbeit mit: Sam/Ott-Reinisch, Wien
Funktion: Berufsschule
Nutzflaeche: 8000m2
Volumen: 55000m3
Auftraggeber: WIFI-Technikzentrum & NDU
Statik: Kraftfluss: Dipl-Ing. D.Gausterer, Austria
Süd Ost
Ansichten West & Süd
Schnitte
Grundriss OG 3
Nord West
Unreasonable topographies
She launches 6 paradises into the orbit. He catches them one by one. The whale is always in place but never finished.
Project for the exhibition: TO THE ISLANDS
SASA Gallery, Adelaide
Curators: J. Harvey & S. Pickersgill
collaboration with Margit Brünner
topography 1
topography 5
topography 3
whale
whale
dissection 1
dissection 2
Expo 2010, Shanghai - Oesterreichischer Pavillion, Wettbewerbsbeitrag
Der Pavillion als Resonanzkoerper. Eine interaktive Installation mit 63 gesammelten Instrumenten, denen der Besucher Informationen und sounds entlockt.
In Zusammenarbeit mit Irene Ott-Reinisch.
renders: Kerbler & Schafschetzy
Ansicht
Konzept Skizze
schwebendes Geflecht
schwebendes Geflecht
Innenraum
Projekt: Uralla Court II
Grundstuecksflaeche: 1511 m2
Nutzflaeche: 120 m2
Volumen: 512 m3
Kunde: private
Tragwerksplanung: Dr. Oliver Englhardt, Wien
Wohnhaus in Adelaide, Australien
UC II ist die Weiterführung des Projekts 'Uralla Court' unter geänderten Rahmenbedingungen; die Reduzierung der Nutzfläche um 2/3. Das räumliche Konzept des Wohnhauses ist dabei grösstenteils erhalten geblieben, vormals geschlossene Räume im Erdgeschoss werden jetzt als überdachter Aussenraum genutzt.
Entwurfsmodell 1:100
X-ray Axonometrie
Sued Ost - Bild: Kerbler
Sued West - Bild: Kerbler
Tragwerk
Querschnitt
AN-Haus
Grund: 170m2
BGF: 330m2
Kubatur: 2100m3
Kunde: privat
Umbau / Erweiterung einer bestehenden Metall-
Werkstatt in ein Wohnhaus mit Atelier.

Brunswick, c: google maps
bestehende Struktur
Skizzen modell - Konzept
Skizzen modell - Konzept
Schnitt
Projekt: Der Drache im Meer
Flaeche Insel: 12m2
Nutzflaeche: 50-150m2
Volumen: 3200m3
Kunde: Japan Gov.
Statisches Konzept: Bollinger + Grohmann
Das erodierende Inselchen Okinotorishima an der Spitze des japanischen Archipels besteht bei Flut aus zwei Gesteinsbrocken von ca. 5m Breite. Ohne diese Felsbrocken wuerde Japans Territorium mit Iwo Jima enden, und das Land 400.000 km2 Wirtschaftszone verlieren, und damit sämtliche Fischerei- und Abbaurechte. Mit jedem Taifun werden die Felsen ein wenig kleiner, weshalb die Jap. Regierung ein Budget von 250 Mio Dollar zum Erhalt der Insel aufgestellt hat. Dabei darf sie aber nicht bebaut werden...
Okinotori-shima 20°25' N 136°05' E
EEZ: exclusive economic zone
Felsen im Sediment
Felsen im Sediment
United Nations Convention on the Law of the Sea
Unverteilung authentischen Felsen-Materials
im Rahmen eines jährlichen Rituals
Gliederung
Schnitt 1:50
Schnitt + Grundriss 1:50
Projekt: Amevor Haus & Hotel, Ho, Ghana
Grundstueck: 5000 m2
Nutzflaeche: 950 m2
Volumen: m3
Kunde: F & E Amevor
Tragwerksplanung: Prof.K.Bollinger, Wien
gemeinsam mit Hannes Stiefel und Andreas Haase
Konzept Modell
Konzept Modell
Modell 1:200
Modell 1:100
Modell 1:50
Grundriss 3 OG